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Resultate

Volksabstimmung

Anzahl Stimmberechtigte:

312
Kontakt: Volken Katja
E-Mail: info@gemeinde-riederalp.ch
Stimmbeteiligung: 77.24 %

 

Volksinitiative «Für eine massvolle Zuwanderung»
Beschreibung: Die Schweiz und die Europäische Union (EU) haben ein Paket von sieben bilateralen Abkommen ausgehandelt, das im Jahr 2000 vom Volk mit 67,2 Prozent der Stimmen angenommen wurde. Diese Abkommen ermöglichen der Schweizer Wirtschaft den Zugang zum europäischen Markt. Eines dieser Abkommen ist das Personenfreizügigkeitsabkommen (FZA). Es erlaubt es, Schweizer Bürgerinnen und Bürgern unter bestimmten Bedingungen, in der EU zu leben, zu arbeiten und zu studieren. Für EU-Bürgerinnen und -Bürger gilt das Gleiche in Bezug auf die Schweiz. Wird das FZA gekündigt , so treten automatisch auch die anderen sechs Abkommen ausser Kraft (Guillotine-Klausel). Ein Komitee, das gegen die Personenfreizügigkeit ist, hat die Begrenzungsinitiative eingereicht. Laut dem Komitee herrscht in der Schweiz eine Massenzuwanderung. Diese führe zu steigender Arbeitslosigkeit und gefährde Wohlstand, Freiheit und Sicherheit der Schweizer Bürgerinnen und Bürger. Nach Auffassung des Bundesrates hingegen ist der bilaterale Weg, den die Schweiz gewählt hat, der richtige. Er hat es erlaubt, auf die Bedürfnisse unseres Landes und seiner Bürgerinnen und Bürger zugeschnittene Lösungen zu finden. Die bilateralen Abkommen garantieren ausgewogene Beziehungen zu unserem wichtigsten Handelspartner. Ohne diese Abkommen wären Wohlstand und Arbeitsplätze in der Schweiz in Gefahr. Wird die Begrenzungsinitiative und damit die Beendigung der Personenfreizügigkeit angenommen, so muss der Bundesrat mit der EU innerhalb von 12 Monaten das Ende der Freizügigkeit aushandeln. Gelingt dies nicht, so muss er das FZA innert weiteren 30 Tagen einseitig kündigen. In diesem Fall käme die Guillotine-Klausel zur Anwendung und alle sieben bilateralen Abkommen würden ausser Kraft treten.
Im Detail Ja Nein Leer Ungültig
Vorlage 83 155 2 1

 

Änderung des Jagdgesetzes
Beschreibung:

Das eidgenössische Jagdgesetz legt fest, welche Wildtiere geschützt sind, welche Wildtierarten gejagt werden dürfen und wann die Jagd erlaubt ist und wann nicht. Dieses Gesetz stammt von 1986. Damals gab es in der Schweiz keine Wölfe mehr. Inzwischen sind sie zurückgekehrt. 2019 lebten rund 80 Wölfe in 8 Rudeln in unserem Land. Ihre Präsenz beschäftigt die örtliche Bevölkerung: Sie tauchen immer wieder in Dorfnähe auf und greifen Schafe und Ziegen an. In den letzten zehn Jahren haben sie pro Jahr zwischen 300 und 500 Schafe und Ziegen gerissen. Deshalb hat das Parlament neue Regeln aufgestellt und das Jagdgesetz geändert: Der Wolf bleibt eine geschützte Tierart, und die Rudel werden geschont. Die Kantone können neu das Wachstum und die Verbreitung der Wolfsbestände kontrollieren: Unter bestimmten Voraussetzungen können sie einzelne Wölfe zum Abschuss freigeben, bevor diese einen Schaden angerichtet haben. Der Bund muss vor einem allfälligen Abschuss aber immer konsultiert werden. Das Jagdgesetz regelt neu auch, unter welchen Voraussetzungen die Bäuerinnen und Bauern für den Verlust von Tieren, die vom Wolf gerissen wurden, entschädigt werden. Verschiedene Wildtierarten werden besser geschützt, und die Lebensräume der Wildtiere werden verbessert. Naturschutzverbände haben gegen die Änderung des Jagdgesetzes das Referendum ergriffen. Sie sind der Auffassung, dass mit den neuen Regeln vorsorglich und grundlos geschützte Tiere abgeschossen werden dürften, noch bevor sie einen Schaden angerichtet haben. Die neuen Regeln gefährden in ihren Augen den Artenschutz in unserem Land: Der Bundesrat könnte weitere geschützte Tierarten in die Liste der regulierbaren Arten aufnehmen. Bundesrat und Parlament bestreiten dies nicht. Sie weisen aber darauf hin, dass dies nur möglich sei, wenn sachliche Gründe vorliegen. Zudem hätte das Parlament bereits ausgeschlossen, dass Luchse, Biber, Graureiher und Gänsesäger auf die Liste der regulierbaren Tierarten gesetzt werden. Bei einer Ablehnung der Änderung des Jagdgesetzes gilt es weiterhin in der Fassung von 1986.

Im Detail Ja Nein Leer Ungültig
Vorlage 194 42 4 1

 

Änderung des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer
Beschreibung:

Eltern können bei den Steuern Kinderabzüge beanspruchen. Bei der direkten Bundessteuer können sie für jedes Kind 6500 Franken vom Einkommen abziehen. Wenn beide Elternteile arbeiten und sie ihre Kinder fremdbetreuen lassen (beispielsweise in einer Kindertagesstätte), können sie für die Drittbetreuung bis zu 10 100 Franken zusätzlich abziehen. Bundesrat und Parlament wollen den maximalen Abzug für die Drittbetreuung von 10 100 Franken auf 25 000 Franken erhöhen. So wollen sie dazu beitragen, dass sich Familie und Beruf besser vereinbaren lassen, den Steuerabzug den effektiven Fremdbetreuungskosten anpassen und dafür sorgen, dass die Fachkräfte im Arbeitsmarkt bleiben und nicht aus steuerlichen Gründe das Arbeitspensum reduzieren oder gar ganz aufhören zu arbeiten. Das stärkt die schweizerische Wirtschaft.
Das Parlament hat zudem die Erhöhung des Kinderabzugs von 6500 auf 10 000 Franken pro Kind beschlossen. Damit trägt es den allgemeinen Kosten der Familien (Essen, Unterkunft, Kleidung …) Rechnung, unabhängig davon, wie die Kinder betreut werden. Gegen diese Gesetzesänderung wurde das Referendum ergriffen. Die Referendumskomitees kritisieren diese Vorlage. Sie führe zu weniger Steuereinnahmen. Darum würden in anderen Sektoren oder für andere Dienstleistungen, von denen auch die untere Mittelschicht profitieren könnte, Mittel fehlen. Zudem könnten nur Familien mit hohem Einkommen, einschliesslich derjenigen, die ihre Kinder nicht fremdbetreuen lassen, von den Steuerabzügen profitieren, nicht aber die untere Mittelschicht. Hinweis: Die direkte Bundessteuer wird auf dem Einkommen berechnet. Heute bezahlen etwa 60 Prozent der Familien direkte Bundessteuern und können die Abzüge geltend machen. Die restlichen 40 Prozent bezahlen weiterhin keine direkten Bundessteuern. Mit der Erhöhung der Fremdbetreuungsabzüge sinken die Steuereinnahmen schätzungsweise um 10 Millionen Franken pro Jahr, und mit der Erhöhung der allgemeinen Kinderabzüge gehen sie um etwa 370 Millionen zurück. Wenn man berücksichtigt, dass dank der höheren Abzüge mehr Mütter und Väter weiterarbeiten, werden die Einnahmeneinbussen, die auf die höheren Drittbetreuungsabzüge zurückzuführen sind, mit der Zeit ausgeglichen. Die Folgen der Coronapandemie könnten sich auf diese Schätzungen auswirken.

Im Detail Ja Nein Leer Ungültig
Vorlage 71 168 1 1

 

Änderung des Erwerbsersatzgesetzes
Beschreibung:

Bei der Geburt eines Kindes hat die Mutter heute Anrecht auf 14 Wochen bezahlten Mutterschaftsurlaub. Für die Väter gibt es in der Regel höchstens einen oder zwei Tage. Die Vorlage ist ein indirekter Gegenvorschlag von Bundesrat und Parlament zur Volksinitiative “Für einen vernünftigen Vaterschaftsurlaub – zum Nutzen der ganzen Familie”. Diese Initiative verlangte einen vierwöchigen Vaterschaftsurlaub für alle erwerbstätigen Väter. Mit dem Gegenvorschlag legen Bundesrat und Parlament eine Regelung für einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub vor, dank der der Vater sich an der Betreuung seines Kindes beteiligen und die Mutter entlasten kann. Der Gegenvorschlag sieht die Einführung eines zweiwöchigen Vaterschaftsurlaubs vor. Er kann innerhalb von sechs Monaten nach der Geburt des Kindes bezogen werden. Der Vaterschaftsurlaub wird gleich entschädigt wie der Mutterschaftsurlaub: Die Entschädigung beträgt 80 Prozent des Erwerbseinkommens, höchstens aber 196 Franken pro Tag. Finanziert wird sie über die Erwerbsersatzordnung. Voraussetzung ist, dass der Vater in den neun Monaten vor der Geburt des Kindes während mindestens fünf Monaten erwerbstätig war. Auch die Selbstständigerwerbenden kommen in den Genuss der Entschädigung. Angesichts dieses Gegenvorschlags wurde die Volksinitiative “Für einen vernünftigen Vaterschaftsurlaub – zum Nutzen der ganzen Familie”zurückgezogen unter der Bedingung, dass der Gegenvorschlag, über den am 27. September abgestimmt wird, in Kraft tritt. Ein Komitee hat gegen diese Vorlage das Referendum ergriffen. Diese neue Sozialversicherung ist seiner Auffassung nach zu teuer, erhöht die Sozialabgaben und führt daher zu weniger Lohn für alle. Bundesrat und Parlament sind der Ansicht, dass der Vaterschaftsurlaub auch für kleinere und mittlere Unternehmen finanziell tragbar ist.

Im Detail Ja Nein Leer Ungültig
Vorlage 89 148 3 1

 

Bundesbeschluss über die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge
Beschreibung:

Die Schweiz nutzt ihre Kampfflugzeuge, um ihren Luftraum zu überwachen und zu schützen und ihre luftpolizeiliche Rolle zu erfüllen. Bundesrat und Parlament sind der Auffassung, dass es auch in Zukunft Kampfflugzeuge braucht, um die Sicherheit unseres Landes zu wahren und unsere Neutralität und unsere Unabhängigkeit in Krisenzeiten zu stärken. Sie ergänzen die Bodentruppen. Die bestehenden Kampfflugzeuge sind in die Jahre gekommen und müssen in rund 10 Jahren ausser Betrieb genommen werden. Regierung und Parlament wollen darum bis 2030 neue Kampfflugzeuge beschaffen. Dafür sind höchstens 6 Milliarden Franken vorgesehen. Weil gegen diese Vorlage das Referendum ergriffen wurde, muss das Schweizer Volk über diese 6 Milliarden für die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge entscheiden. Der Flugzeugtyp und die Anzahl werden hingegen von der Regierung festgelegt. In den Augen des Referendumskomitees sind die 6 Milliarden für die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge ein unnötiger Luxus. Seiner Ansicht nach muss man sich heute für andere Bedrohungen wie Katastrophen und Cyberangriffe rüsten und den Klimawandel bekämpfen. Schwere Kampfflugzeuge seien für den Schutz vor diesen Bedrohungen ungeeignet. Da nicht bekannt ist, welches Flugzeugmodell beschafft werden soll, gebe der Bundesbeschluss Regierung und Parlament eine Blankovollmacht über 6 Milliarden. Bundesrat und Parlament wollen die Industrie unseres Landes stärken und ihr den Zugang zu Spitzentechnologie sichern. Darum muss der Flugzeughersteller, der den Zuschlag erhält, Aufträge für 60 Prozent des Kaufpreises an Unternehmen in der Schweiz vergeben und sie auf alle Sprachregionen verteilen.

Im Detail Ja Nein Leer Ungültig
Vorlage 148 90 2 1

 

Volksabstimmung

Anzahl Stimmberechtigte: 317
Kontakt: Volken Katja
E-Mail: info@gemeinde-riederalp.ch
Stimmbeteiligung: 49.53 %

 

1. Volksinitiative vom 18. Oktober 2016 «Mehr bezahlbare Wohnungen»
Beschreibung:

Nach Auffassung des Initiativkomitees gibt es in der Schweiz nicht genügend preisgünstige Mietwohnungen. Um dieser Situation abzuhelfen, möchten die Initiantinnen und Initianten, dass mindestens 10 Prozent der neuen Wohnungen von Wohnbaugenossenschaften erstellt werden. Die Initiative will zudem verhindern, dass Beiträge zur energetischen Sanierung für Luxuslösungen verwendet werden.

Bundesrat und Parlament lehnen diese Initiative ab. Sie sind der Ansicht, die heutige Situation sei zufriedenstellend und es brauche keine weiteren Korrekturmassnahmen in der Verfassung. Die Umsetzung der Initiative führe zudem zu unverhältnismässigen Kosten. Bei einer Ablehnung der Initiative würde der bestehende Fonds für gemeinnützigen Wohnungsbau für 10 Jahre mit 250 Millionen gespeist.
Im Detail Ja Nein Leer Ungültig
Vorlage 45 111 1 0

 

2. Änderung vom 14. Dezember 2018 des Strafgesetzbuches und des Militärstrafgesetzes (Diskriminierung und Aufruf zu Hass aufgrund der sexuellen Orientierung)
Beschreibung:

Heute schützt das Strafrecht die Menschen in der Schweiz vor Diskriminierung wegen der Rasse, der Religion oder der Ethnie. Bundesrat und Parlament wollen nun die Anti-Rassismus-Strafnorm stärken und verbieten, Menschen wegen ihrer sexuellen Orientierung zu diskriminieren. Wer deswegen zu Hass aufruft oder Propaganda verbreitet, soll ebenfalls bestraft werden können.
Solche Handlungen werden bestraft, wenn sie in der Öffentlichkeit verübt werden, wenn sie Menschen absichtlich herabsetzen und wenn sie gegen die Menschenwürde verstossen. Die Meinungsfreiheit bleibt gewahrt: Es ist weiterhin möglich, kritische Meinungen zu äussern und sachliche öffentliche Diskussionen und Debatten zu führen.

Gegen diese Gesetzesänderung wurde das Referendum ergriffen: Laut Referendumskomitee würde die neue Regelung die Meinungsfreiheit der Bürgerinnen und Bürger einschränken und der Zensur Auftrieb geben. Zudem seien Diskriminierung und Hass aufgrund der geltenden Vorschriften bereits heute strafbar.
Im Detail Ja Nein Leer Ungültig
Vorlage 95 61 1 0

 

Volksabstimmung und kant. Abstimmung

Eidg. Abstimmung

> Bundesgesetz vom 28. September 2018 über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF)

> Bundesbeschluss vom 28. September 2018 über die Genehmigung und die Umsetzung des Notenaustauschs zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Richtlinie (EU) 2017/853 zur Änderung der EU-Waffenrichtlinie (Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands)

Kantonale Abstimmung

> Teilrevision der Kantonsverfassung (Art. 44, 52 und 85a)
 

Anzahl Stimmberechtigte: 322
Kontakt: Schwery Leonhard
E-Mail: info@gemeinde-riederalp.ch
Stimmbeteiligung: 47.20 %

 

Bundesgesetz vom 28. September 2018 über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF)
Beschreibung: Worum geht es?
Der Bundesrat und das Parlament wollen zwei Grundpfeiler der schweizerischen Wohlfahrt sichern: einerseits ein wettbewerbsfähiges Steuersystem, andererseits angemessene AHV-Renten. Um diese zwei Ziele zu erreichen, haben sie die folgende Vorlage erarbeitet: eine Reform der Unternehmenssteuer mit dem Ziel, diese dem heutigen internationalen Umfeld anzupassen, und damit verbunden eine finanzielle Stärkung der AHV, um der immer grösseren Zahl der Rentenbezügerinnen und -bezüger gerecht zu werden.
Im Detail Ja Nein Leer Ungültig
Vorlage 114 36 1 1

 

Bundesbeschluss vom 28. September 2018 über die Genehmigung und die Umsetzung des Notenaustauschs zwischen der Schweiz und der EU betreffend die Übernahme der Richtlinie (EU) 2017/853 zur Änderung der EU-Waffenrichtlinie (Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands)
Beschreibung: Worum geht es?
Das Schweizer Waffenrecht will den Missbrauch von Waffen bekämpfen und die Bevölkerung schützen. Das europäische Recht verfolgt dasselbe Ziel. Um dem heutigen Umfeld und den gegenwärtigen Bedrohungen (zu denken ist etwa an die Attentate in Paris und in Brüssel) besser Rechnung zu tragen, hat die EU ihr Recht im Jahre 2017 entsprechend angepasst. Als Mitglied im Verbund der Schengen- und Dublin-Staaten will die Schweiz diese Änderungen des europäischen Rechts übernehmen.
Im Detail Ja Nein Leer Ungültig
Vorlage 78 73 0 1

 

Teilrevision der Kantonsverfassung (Art. 44, 52 und 85a)
Beschreibung: Worum geht es?
Die vorliegende Teilrevision betrifft die Artikel 44, 52 und 85a der Kantonsverfassung. Konkret betrifft die Revision die beiden folgenden Punkte:
- Das Datum der konstituierenden Session des Grossen Rates (Art. 44 KV).
- Die Änderung der Frist zwischen dem ersten und zweiten Wahlgang bei den kantonalen Wahlen (Art. 52 und 85a KV).
Im Detail Ja Nein Leer Ungültig
Vorlage 109 19 1 1


 

Volksabstimmung

Volksinitiative «Zersiedelung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung (Zersiedelungsinitiative)»

Anzahl Stimmberechtigte: 323
Kontakt: Schwery Leonhard
E-Mail: info@gemeinde-riederalp.ch
Stimmbeteiligung: 47.68 %

 

Volksinitiative «Zersiedelung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung (Zersiedelungsinitiative)»
Beschreibung:

Die Jungen Grünen haben 2016 die Volksinitiative gegen die Zersiedelung eingereicht. Über sie stimmen wir im Februar 2019 ab. Die Initiative will die Gesamtfläche der Bauzonen in der Schweiz auf dem heutigen Stand einfrieren. Sie will zudem die möglichen Ausnahmen abschliessend in der Verfassung – und nicht wie heute im Gesetz – festschreiben. Die Initiantinnen und Initianten erachten die Revision des Raumplanungsgesetzes, die 2013 vom Volk angenommen wurde, als
ungenügend. Bei dieser Revision ging es darum, die Bautätigkeit stärker zu kontrollieren, indem der Umfang der Bauzonen auf die Fläche beschränkt wird, die voraussichtlich in den nächsten 15 Jahren benötigt wird. Dem Bundesrat und dem Parlament ist der Erhalt von Natur und Landschaft ein wichtiges Anliegen. Sie sind jedoch der Ansicht,
dass die Initiative der Jungen Grünen die Bedürfnisse von Bevölkerung und Wirtschaft ausser Acht lässt. Die Initiative trage zudem den Zuständigkeiten der Kantone und der Gemeinden in Fragen der Raumplanung zu wenig Rechnung.

Im Detail Ja Nein Leer Ungültig
Vorlage 29 124 0 1

 

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Dienstleistungen

Arbeitslosenhilfe

Ab 1. April 2012 erfolgen die Arbeitslosenanmeldungen direkt über das RAV in Brig.

Um sich arbeitslos zu melden

Melden Sie sich im RAV ihrer Region sobald wie möglich an, sprich:

  • rufen Sie telefonisch für einen Anmeldetermin im RAV an oder
  • melden Sie sich direkt persönlich im RAV Brig

Anmeldefrist

So früh wie möglich, aber allerspätestens am ersten Tag persönlich ab dem Sie den Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung geltend machen möchten.

Folgende Dokumente benötigen Sie für die Anmeldung:
WICHTIG: Obligatorisch (ohne diese Dokumente ist eine Anmeldung nicht möglich)

  • Identitätskarte / Pass oder anderes gültiges Ausweisdokument
  • Aufenthaltsbewilligung für Ausländer
  • SV – Karte, alternativ Ausweis Krankenkasse

Falls vorhanden:

  • Kündigungsschreiben
  • Lebenslauf
  • Arbeitszeugnis
  • Arbeitssuchnachweise vor Arbeitslosigkeit
  • Führerausweis und andere Ausweise  

Weitere Info erteilt:
RAV Oberwallis
Viktoriastrasse 15, 3900 Brig

Tel : 027 922 48 50 / Fax : 027 922 48 51 (gültig bis 31.03.2012
Tel : 027 606 94 50 / Fax : 027 606 94 54 (gültig ab 01.04.2012)
ravoberwallis@admin.vs.ch 
Öffnungszeiten :  Montag bis Freitag von 08 h 00 bis 12 h 00 und von 13 h 30 bis 17 h 00

Baubewilligungsverfahren

Wir beraten Sie bei der Einreichung eines Baugesuches und wickeln das gesamte Baubewilligungsverfahrens von der Abgabe der Gesuchsformulare bis zur Antragstellung an den Gemeinderat ab. Ausserdem koordinieren wir die baupolizeilichen Kontrollen bis zur Bauvollendung. Die Baugesuchsformulare können Sie selbstverständlich auch über unseren On-line-Schalter beziehen.Bei Unklarheiten über die Bewilligungspflicht einzelner Bauvorhaben geben wir gerne Auskunft.

Unter www.baufördergelder.ch/energiesparrechner erfahren Sie mehr zum Thema Baufördergelder.

Preis: gratis

Einheimischer Ausweis

Die Dienststelle für Bevölkerung und Migration hat den orangefarbigen Einheimischen-Ausweis per April 2009 abgeschafft.
Die Bergbahnen haben nun eine Lösung erarbeitet, damit die Oberwalliser Bevölkerung vom Einheimischen-Tarif profitieren kann. Voraussetzung hiefür ist das Vorweisen einer gültigen Wohnsitzbescheinigung an der Bahnkasse. Die Walliser Bergbahnen haben informiert, dass sämtliche Bahnen sich verpflichtet haben, unter der obgenannten Voraussetzung den Einheimischen-Tarif zu gewähren. 

Der neu geschaffene Einheimischen-Ausweis wird auf der Gemeindeverwaltung ausgestellt und kostet Fr. 10.00. Der Ausweis kann fünf mal verlängert werden. Die Verlängerung erfolgt kostenlos.  Für den Ausweis wird ein aktuelles Foto benötigt.

Preis: CHF 10.00

Eventpool Antragsformular

Bitte füllen Sie das Formular zum Antrag eines finanziellen Beitrages aus dem Eventpool vollständig aus und senden Sie dieses an: events@aletscharena.ch

Fremdenkontrolle

Für Ausländische Staatsangehörige
Bitte melden Sie Ihren Wohnungswechsel persönlich innert 8 Tagen nach Umzug bei der Einwohnerkontrolle.
Staatsangehörige von Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Grossbritannien, Irland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn  sowie Zypern und Malta brauchen für die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung folgende Unterlagen:

  • Gesuch um Erteilung einer EG-27/EFTA-Bewilligung  
  • Arbeitsvertrag
  • Fragebogen bei Ersteinreise (dieser kann auf der Gemeindekanzlei bestellt und/oder abgeholt werden).
  • Kopie vom gültigen Reisepass oder Personalausweis
  • 2 Fotos
  • Nachweis der Krankenkasse

-> WICHTIG: Zwingend beim Online-Meldeverfahren Formular "FORMULAR ZUR KONTROLLE DER ÄQUIVALENZ DER KRANKENVERSICHERUNG"

Gesuch für die Erteilung einer Fahrbewilligung

Hundekontrolle

Alle Hunde der Gemeinde Riederalp müssen auf der Gemeindekanzlei gemeldet werden. 
Jährlich muss eine Hundemarke gelöst werden. 
Wir verweisen auf das Formular "Pflichten der Hundehalter".

Preis: CHF 155.-

Identitätskarte

Benötigen Sie eine neue Identitätskarte (ID)? Kommen Sie bitte persönlich auf die Gemeindekanzlei, damit Sie das Antragsformular unterzeichnen können (Minderjährige benötigen die Unterschrift einer erziehungsberechtigten Person sowie das Familienbüchlein). Bringen Sie bitte ein aktuelles Passfoto und einen Ausweis (z.B. Pass, Schriftenempfangsschein) mit. Eine allfällige abgelaufene ID müssen Sie am Schalter abgeben. Falls eine ID verloren wurde, kann die Verlustmeldung gleichzeitig mit der Bestellung gemacht werden.

Für Kinder bis 18 Jahre beträgt die Gebühr Fr. 35.00. Die ID ist 5 Jahre gültig. 
Für Erwachsene beträgt die Gebühr Fr. 70.00. Die ID ist 10 Jahre gültig.

Preis: 35.00 / 70.00

Kaminfegermeister Loretan Roland

Die Kaminreinigung ist ein amtlicher, obligatorischer Dienst, der durch Konzessionsinhaber ausgeübt wird und der Kontrolle des Departementes, des Kantonales Amtes für Feuerwesen und, unter Vorbehalt, den Feuerkommissionen untersteht. 

Sie bezweckt die Reinigung und Kontrolle der Feuerherde und der Abgasleitungen von Verbrennungsrückständen sowie die Begrenzung der Rauchentwicklung und der Schadstoffemissionen hervorgerufen durch Verbrennungsanlagen.

Der Kaminfeger Ihrer Gemeinde kann Sie über die obligatorische Kaminreinigung, aber auch über andere Heizinstallationen informieren.

  • Loretan Roland, 027 945 11 01, Pomonastrasse 3, 3930 Visp

Kehrichtentsorgung der Gemeinde Riederalp

Hier erfahren Sie, was-wann-wie und wo entsorgt werden kann.

Passbestellung

Ab dem 1. März 2010 werden nur noch die neuen biometrischen Pässe 10 auch E-Pässe genannt, ausgestellt. Die heutige Passmodelle  - der Pass03 ohne und der Pass06 mit elektronisch gespreichertem Foto - bleiben bis zum Ende ihrer Laufzeit gültig (Änderungen vorbehalten).

Die Antragsstellung und Bearbeitung der Pässe und der Kombianträge (Pass & ID-Karte zeitgleich), ist dann nur noch über das Ausweiszentrum in Sitten möglich. Eine persönliche Vorsprache des Antragssteller ist zwingend. Adresse: Bahnhofstrasse 39, Sitten. Die Frist für die Zustellung der Ausweise nach Erfassung der biometrischen Daten beträgt 10 Arbeitstage im Inland und 30 Tage im Ausland.

Der biometrische Pass wird für Erwachsene Fr. 140.00 für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr Fr. 60.00 und im Kombiantrag für Erwachsene Fr. 148.00 und für Kinder und Jugendliche Fr. 68.00 kosten. Der neue Pass ist für Erwachsene zehn Jahre, für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr fünf Jahre gültig.

Unter www.schweizerpass.ch erfahren Sie mehr.

Steuerauskünfte

Wir erteilen Ihnen gerne Auskünfte über sämtliche Belange rund um die Staats- und Gemeindesteuern sowie die Grundstücksteuern. Sie können bei uns Lohnausweise sowie das Veranlagungsprotokoll der letzten Steuererklärung kostenlos bestellen. 

Wir sind Ihnen sehr dankbar, wenn Sie die Steuererklärungen jeweils fristgerecht einreichen. Sie erleichtern uns die Arbeit und erfahren schneller, wieviel Ihre Steuerbelastung beträgt. Sofern Sie die Abgabefrist für die Steuererklärung nicht einhalten können, richten Sie bitte noch innerhalb der Abgabefrist ein begründetes schriftliches Gesuch um Fristerstreckung an uns. 

Wenn Sie beim Bezahlen Ihrer Steuern die von uns vorgedruckten Originaleinzahlungsscheine benützen, erleichtern Sie uns den Verwaltungsaufwand entscheidend und vermeiden zudem das Risiko von Zinsnachbelastungen zufolge verspäteter Zahlungen. Dafür danken wir Ihnen bestens.

Wir helfen Ihnen gerne beim Ausfüllen Ihrer Steuererklärung. Die Kosten dafür belaufen sich auf Fr. 50.00 pro Steuererklärung.

Tageselternvermittlung

Das Jugendgesetz des Kantons Wallis vom 11. Mai 2009 und die entsprechenden Verordnungen sehen vor, dass die Gemeinden Kinderbetreuungsplätze zur Verfügung stellen müssen, insofern solche von einzelnen Erziehungsberechtigten benötigt werden.

Das Sozialmedizinische Regionalzentrum Brig hat mit dem Verein Ringelreija in Brig eine Vereinbarung abgeschlossen, welche es allen Mitgliedergemeinden ab 1. Januar 2010 erlaubt, die Tageselternvermittlung dieses Vereins unentgeltlich in Anspruch zu nehmen.

Interessierte können direkt bei der Tageselternvermittlung des Vereins Ringelreija in Brig (Tel. 027 923 81 21 oder 027 923 04 72) Kontakt aufnehmen.

Zivilstandsausweise

Benötigen Sie für die Ziviltrauung oder im Verkehr mit Behörden oder Versicherungen zivilstandsamtliche Papiere? Das Zivilstandsamt des Bezirkes östlich Raron in Brig hilft Ihnen gerne weiter. 

  • Geburtsschein
  • Eheschein
  • Todesschein
  • Anerkennungsschein
  • Personenstandsausweis
  • Familienschein
  • weitere Zeugnisse und Bescheinigungen

Zusatzleistungen zur AHV/IV

Oftmals reichen die Renten der AHV oder der IV und allfällige weitere Einkünfte nicht zur Bestreitung des Lebensunterhaltes. Aus diesem Grund richten Kanton und Gemeinden Zusatzleistungen zur AHV/IV (Ergänzungsleistungen und Beihilfen) aus. Falls Sie eine Rente der AHV oder IV beziehen, kann aufgrund der Einkommens- und Vermögenssituation berechnet werden, ob Anspruch auf Zusatzleistungen besteht.

Wenn Sie mit uns einen Termin vereinbaren, geben wir Ihnen gerne die für die Berechnung erforderlichen Unterlagen bekannt.

Preis: gratis